Ein CAP-Supermarkt in Wuppertal musste Waren im Wert von 25.000 € entsorgen, nachdem ein Cyberangriff seine Tiefkühllagerung beeinträchtigt hatte. Das geht aus den zum Vorfall vorliegenden Informationen hervor.

Geschäftsführer Christoph Nieder sagte, eine Kollegin habe das Problem gegen 7 Uhr bemerkt, als sie den Tiefkühllagerbereich betrat und feststellte, dass die Temperatur nicht stimmte.

Dem vorliegenden Bericht zufolge sprach Nieder darüber, wie sich der Supermarkt seit dem Angriff zu schützen versucht und ob er für den Verlust entschädigt wird. Weitere Einzelheiten zu diesen Maßnahmen oder zum Ergebnis der Entschädigungsfrage enthält der Bericht nicht.

Quellen: Der Spiegel.